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Sin­gen und Tan­zen sind Lebensmittel

Multiracial music band performing

Sin­gen und Tan­zen sind Lebensmittel

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Die Stim­me führt uns auf direk­tem Weg in die Eigen­ver­ant­wor­tung: Vom „ich muss“ zum „ich will“. Damit wer­de ich selbst ver­ant­wort­lich für mein Tun und das Ergeb­nis. Durch die direk­te Erfah­rung des Zusam­men­hangs von Ursa­che und Wir­kung gelan­ge ich direkt zu der Ein­sicht, dass gute stimm­li­che Ergeb­nis­se nur zu erzie­len sind, wenn ich mich inner­lich und äußer­lich, psy­chisch und phy­sisch gut ein­stel­le. Wenn ich intrinsisch moti­viert bin. Und die­se Erkennt­nis lässt sich leicht für die gan­ze Arbeits- und Lebens­ein­stel­lung ableiten.

Die Stim­me ist ein Seis­mo­graph, ein Indi­ka­tor, eine Kon­troll­leuch­te für mei­ne Befind­lich­keit. Das macht sie so hilf­reich in der Bur­nout-Pro­phy­la­xe. Mit Stimm-Bewusst­sein, wel­ches unter ande­rem zu Selbst-Bewusst­sein führt, neh­me ich Unstim­mig­kei­ten direkt wahr und kann ihnen nach­ge­hen, um schlim­me­re Sym­pto­me und dräu­en­de Erkran­kun­gen zu vermeiden.

Das mor­gend­li­che Sum­men, Sin­gen und Tönen unter der Dusche ist für mich die bes­te Vita­li­sie­rung und Seelenhygiene!

Gesun­de Führung

Stimm­zen­trier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on bedeu­tet, von der Selbst­ach­tung zur Selbst­füh­rung, zum respekt­vol­len Umgang mit Ande­ren zu gelan­gen. Nur auf die­ser Basis der wert­schät­zen­den Begeg­nung auf Augen­hö­he sind Bezie­hun­gen nach­hal­tig erfolg­reich, befrie­di­gend und trag­fä­hig. Und dies gilt pri­vat genau­so wie beruflich.

Men­schen wol­len ver­bind­li­che, belast­ba­re, wert­vol­le, ver­trau­en­vol­le, erfreu­li­che Bezie­hun­gen. Denn nur dar­auf grün­den Investitionen.

Ein Tag ohne Stimme

Was könn­ten Sie an die­sem Tag tun? Sich aus­ru­hen und erho­len, Well­ness und die Zeit genie­ßen… wenn Sie die Gelas­sen­heit und Gewiss­heit haben, dass Ihre Stim­me zu einem bestimm­ten Zeit­punkt wie­der funk­tio­niert wie früher.

Kom­mu­ni­zie­ren? Schwie­rig. Tele­fo­nie­ren? Unmög­lich. Arbei­ten? Eingeschränkt.

Unse­re Stim­me gehört zu uns wie die Augen, die Hän­de, die Bei­ne – sie ist unser Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel Nr. 1. Wir kön­nen sie ein­fach benut­zen, ohne dar­über nach­zu­den­ken, so wie wir lau­fen und Auto fah­ren gelernt haben.

Wenn wir aber pro­fes­sio­nell mit unse­rer Stim­me arbei­ten, soll­ten wir sie auch bewusst ein­set­zen. Und pro­fes­sio­nell meint nicht nur im Gesang oder Schau­spiel, son­dern als Sprech­be­ruf­ler in der Prä­sen­ta­ti­on, im Ver­kaufs­ge­spräch und am Telefon.

Dabei geht es um (Stimm-) Gesund­heit, Selbst­be­wusst­sein, Gesprächs­füh­rung, Kun­den­ori­en­tie­rung u.a. Sich mit der Stim­me zu beschäf­ti­gen, ist ein Gewinn für unse­re all­täg­li­chen Bezie­hun­gen zu uns selbst sowie zu ande­ren – beruf­lich wie privat.

Ver­stimmt? Schlecht drauf? Las­sen Sie sich umstimmen!

  • Ein Lied anstim­men. Stimmt! Das hilft bei schlech­ter Stimmung.
  • Den Ter­min abstim­men. D’accord. Zusam­men­klang. Gleich­klang. Konsens.
  • Sich auf das Tref­fen ein­stim­men. Sich inner­lich und förm­lich vorbereiten.
  • Dem Ange­bot zustim­men. Zum Abschluss kom­men. Mit gutem Gefühl.

Stim­men Sie sich, dann stim­men auch Ihre Beziehungen 😉